Der Knecht stellt sich den Ansprüchen der Herrin: | |
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In Beziehungen zwischen gleichwertigen Humansystemen (Mensch-Mensch, Kultur-Kultur) geht es zuerst einmal um die Überwindung des Restkonflikt-Codes. Im Falle der Beziehung Mensch-Kultur geht es um die Überwindung der Pre-Trans-Trap der Kultur und darüber hinaus, um das Einschalten des Menschen. Dann sind weiterführende Verträge unter reellen Menschen möglich. Wer ohne dieses Verständnis z.B. in eine Ehe geht, stochert sieben Jahre im Nebel herum, und wenn er/sie Glück hat, ist dabei die Ehe noch nicht am Restkonflikt-Code der Beziehung gescheitert. Was ist die Halbwertszeit Ihrer Beziehungen? Es ist normal verschieden zu sein. Das stellt Anforderungen an Beziehungen und das Zusammenleben! Wieso leiste Zürich nur Pionierarbeit in der Schulung Behinderter? Deren Theaterstücke werden den Menschen angepasst, damit sie so die Welt entdecken. Die Politik dagegen passt die Menschen ihren Interessen an. Jedes Kind sollte nach seinen Fähigkeiten gefördert und gefordert werden; alle Kinder brauchen die individuelle Förderung. Ziel muss die Lebenserfüllung möglichst vieler sein, nicht bloss die dafür nur notwendige, aber nicht hinreichende, also nicht die vollständige Integration z.B. von Schülern in die regulären Schulklassen, später in die Privatwirt-schaft und die Gesellschaft. Es geht hier um das bewusste Einschalten der Integrität mit dem eigenen Lebenserfüllungsprinzip. Nur eine Gesellschaft in der eine kritische Anzahl reeller Menschen so eingeschaltet ist, hat eine Zukunft, weil nur dann deren Wissensarbeit erstrebenswert, statt auf die gegenseitige Kannibalisierung, auf die Lebenserfüllung hin konvergiert. | |