| Konkurrenz / Koexistenz Mit seinen zuerst einmal ausschliesslich persönlich relevanten Seinszuständen versucht der Mensch auf entsprechende soziale, d.h. personen-neutrale Wirkungsdimensionen Einfluss zu nehmen und sucht damit Mitbestimmung und Mitwirkung bei deren beliebig virtueller Gestaltung. Versteht man das Resultat dieses an sich inhaltsleeren sozialdarwinistischen Prozesses als "Wirklichkeit" und für alle massgebende Ordnung, so steht im Hinblick damit die Konkurrenz jedes gegen jeden im Vordergrund. Damit unterschlägt man allerdings
Damit geht es um die Ethik der Funktionserfüllung, der Lebenserfüllung möglichst vieler in der Koexistenz also. Wer der blinden, unempfindsamen und verantwortungslosen Konkurrenz das Wort redet, wird zur Rechtfertigung die lebenswirklichkeitsbezogene Ethik philosophisch beliebig postnormal zerreden und Aufgaben- und Funktionserfüllung als Einschränkung der Freiheit zur Beliebigkeit lächerlich machen und intellektuell diskreditieren... |